
Es gibt in Deutschland Dinge, die sind stabiler als jede Bundesregierung:
Dass irgendjemand immer das letzte Stück will – und dass es fürs Brot-Endstück in jeder Region einen anderen Namen gibt.
Bei mir (Bubble) heißt das Scherzerl. Woanders ist es Knust, Kniest, Knaust, Knorze, Kanten, Bugl, Krüstchen, Giggel.
Die Semmel heißt anderswo Brötchen, Schrippe, Weck. Und der Krapfen auch mal Pfannkuchen oder Berliner.
Noch schlimmer wird’s, wenn Städte plötzlich Essen sind:
Wiener, Frankfurter, Nürnberger, Regensburger, Kassler oder Lyoner.
Hamburger isst man mit Pommes. Oder Fritten. Oder Chips. Oder Fries – Hier gibt es sogar ein ganzes Land dazu. Stockholm hat gleich sein eigenes Syndrom und Römer lebten bis vor 2000 Jahren. Hawaii gibt’s als Hemden, Bermudas trägt man ebenfalls am Laib. Scheint also ein internationales Problem zu sein.
Interback geht’s da ähnlich: In Interlaken gelernt, bei Intermailand in die Champignons League aufgestiegen, in Interstellar zur Sternenküche gereift, am Ende aber ganz bodenständig geblieben: liefern, was gebraucht wird – jeden Tag, ohne Drama.
Wir haben für Interback viel Packaging, noch mehr Print, Naming und Logo entwickelt. Und weil wir bei Namen grundsätzlich zuverlässig unser Leben im Griff haben, haben wir für die hauseigene Eis-Marke zwei der wenigen italienischen Worte zusammengeworfen, die wir kannten:
Gelato + Amore = Gelamore
So, Füsse runter, Handy weg.
Essen ist fertig.







Daheim ist’s am schönsten.
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